Über 235 Städte und Gemeinden bewerben sich damals, um neuer Standort für das geplante Transporter-Werk zu werden. Die Wahl fällt auf Hannover-Stöcken, vor allem auf Grund der unmittelbaren Nähe zum Mittellandkanal und des bestehenden Verschiebebahnhofs. In nur einem Jahr wird das Werksgelände aus dem Boden gestampft.