In Kooperation mit dem Start-up Stuff Bubble bringt VW speziell für den California Beach entwickelte, aufblasbare Camping-Module.
Mit den Modulen von Stuff Bubble wird der Alltags-Van in wenigen Minuten zum vollwertigen Campingbus. Gleichzeitig lassen sich die Luftschlauchkonstruktionen platzsparend im Keller verstauen, wenn sie nicht benötigt werden.
Die Kooperation verbindet die Fahrzeugkompetenz von Volkswagen Nutzfahrzeuge mit der aufblasbaren Technik von Stuff Bubble. Ziel ist, klassische starre Einbauten durch textile, modulare Elemente zu ersetzen, die den Alltagsnutzen des Fahrzeugs nicht einschränken. Die Module wurden gezielt für die Fahrzeugarchitektur des California Beach weiterentwickelt und sollen sich nahtlos integrieren lassen, ohne die Alltagstauglichkeit zu beeinträchtigen.
Die Küche wurde speziell für die Gepäck-Board-Auflage des California Beach konzipiert. Mit rund 120 x 44 x 47,5 cm und einem Gewicht von unter 10 kg bietet sie einen geschlossenen Wasserkreislauf und einen vollwertigen Funktionsumfang. Das Modul ist teilbar und kann je nach Bedarf im Fahrzeug oder außerhalb genutzt werden.
Das Bettsystem schafft eine Liegefläche von ca. 200 x 134 cm und basiert auf einer mehrlagigen, atmungsaktiven Konstruktion, die sich deutlich von einer Luftmatratze abheben soll. Sie lässt sich als Doppelbett mit einem Gewicht von zwölf Kilogramm oder als Einzelbett mit sechs Kilogramm verwenden. Auch bei aufgebautem Bett bleibt Raum zum Wohnen, Kochen oder Verstauen.
Küche und Bett sind unabhängig voneinander nutzbar, teilbar und frei kombinierbar. So sind im California Beach bis zu vier Schlafplätze möglich – dieser wird je nach Bedarf zum Camper, Alltagsauto und Familienvan. Durch das geringe Packmaß lassen sich die Module platzsparend in Keller, Abstellraum oder Garage lagern. Aufbau und Abbau sind laut Hersteller in wenigen Minuten durch eine Person möglich.
Auf dem Caravan Salon 2026 sammeln VWN und Stuff Bubble Kundenfeedback, das in die weitere Entwicklung der Konzepte einfließen soll.