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Mieten statt kaufen: Powerstations und mobile Solarpanels

04.01.2024

Mobile Powerstations liegen im Trend, doch die Anschaffung kostet schnell an die 1.000 Euro. Alternativ hat das Portal Miete24 die Stromboxen und mobile Solarpanels von Jackery nun im Portfolio. Plus: Jackery Explorer 500 im Test.

Neues Jahr, neue Partnerschaft, neue Flexibilität: Ab sofort hat Miete24, eines der größten Vermietungsportale Deutschlands, Powerstations und mobile Solarpanels von Jackery im Portfolio. Camper haben dank des neuen Mietangebots die Möglichkeit, die für sie passende Powerstation als mobile Stromlösung mit oder ohne Solarpanel zu nutzen, ohne sie gleich kaufen zu müssen.

Einfach mit wenigen Klicks online bestellt, steht das gewünschte Gerät zeitnah für wahlweise 12, 24 oder 36 Monate zu einer fairen monatlichen Mietrate zur Verfügung. Die Jackery Explorer 500, die der Redaktion zum Test zur Verfügung stand, kostet beispielsweise 660 Euro, während pro Monat 17 Euro Mietkosten anfallen. Anschließend kann das Gerät zurückgegeben, gekauft oder die Miete verlängert werden. Beim Kauf fällt dabei lediglich die Differenz zwischen bereits gezahlter Miete und UVP an.

Im Test: Jackery Explorer 500 Powerbox und Solarpanel

Bei der Kapazität muss man ein wenig rechnen: Jackery spricht von 518 Wh, geteilt durch die Spannung (V) ergeben sich 24 Ah.

Energie in kleinen Akkus ist ein Megatrend. Zu Recht, denn mobile Powerstations mit integriertem Inverter und klassischer 230-Volt-Steckdose sparen mitunter den Einbau komplexer Bordelektronik, etwa im Minicamper oder Leasingfahrzeug. Recht erfolgreich am Markt und direkt aus dem Silicon Valley kommt die Jackery Explorer 500, die im Internet für knapp 600 Euro zu haben ist.

Per CEE-Stecker mit dem Camper verbunden, können alle 12-Volt-Verbraucher im Fahrzeug gleichzeitig betrieben werden. Direkt am Gerät stehen eine 12-Volt- und drei USB-Steckdosen zur Verfügung. Nach acht Stunden hatten wir den Akku mit 518 Wattstunden (das sind 24 Ah) leergeorgelt.

Dann kann die Jackery Powerstation über das mitgelieferte Netzteil, über das 12-Volt-Kfz-Kabel oder ein Solarpanel geladen werden. Am Stromnetz dauert es knapp sieben Stunden, über den Kfz-Adapter während der Fahrt nur unwesentlich länger. Der eingebaute Li-Ion-Akku wird mit 500 Zyklen angegeben.

Das schöne an einem mobilen Solarpanel ist, dass der Camper im Schatten stehen kann. Wird die Position des Panels immer mal wieder an den Lauf der Sonne angepasst, maximiert das den Ertrag merklich.

Der Lüfter ist zwar nicht besonders laut, aber im Fahrzeug doch deutlich hörbar. Außerdem läuft er bei Nutzung der 230-Volt-Steckdose auch dann konstant, wenn nur wenig Strom (ab ca. 20-30 Watt) entnommen wird. Der Leerlaufstrom für den Kühler braucht acht Watt – also immer abschalten, wenn kein Energiebedarf ansteht.

Für 300 Euro gibt es ein zusammenklappbares Solarpanel, das sehr leicht transportier- und einfach anschließbar ist. Es sorgt für eine netzunabhängige Aufladung. Je nach Stärke des Sonnenscheins kann die Box in 14 Stunden komplett aufgeladen werden. Füße an der Rückseite ermöglichen den idealen Winkel zur Sonne, in einer fest montierten Tasche findet sich das Anschlusskabel zur Jackery-Box samt zwei USB-Anschlüssen, um kleinere Geräte wie Smartphones oder Tablets direkt am Panel zu laden.

Technische Daten Jackery Explorer 500
Leistung: 500 W, Nennleistung: 518 Wh
Kapazität: 24 Ah
Batterie: Lithium-Ionen
Maße & Masse: 32 x 30 x 19 cm, 6,4 kg
Ausgänge: 1 x AC 230 V (2,17 A, 500 W),
Kfz-Steckdose 12 V (10 A), 2 x DC-Ausgang
12 V (7 A), 3 x USB-Ausgang 5 V (2,4 A)
Display: LCD
Ladezeit: 450 min bei 230 V,
Ladezyklen laut Hersteller: mehr als 500
Lieferumfang: Netzteil, Kfz-Ladekabel
Preis UVP: 659,99 Euro

www.jackery.com

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