Revolution im Bad?

Trenntoilette im Camper

Um das Toiletten-Thema kommt kein Camper herum. Frei stehen geht nicht ohne und mit einer Chemietoilette ist der Traum von der Unabhängigkeit nach rund drei Tagen vorbei. Schafft eine Trenntoilette im Camper Abhilfe?
Fotos & Text: Andreas Güldenfuß

Rätsel, Mythen und Legenden – das leidige Toilettenthema ist echt beschissen und doch begleitet es uns die ganze Zeit. Gleichzeitig weiß jeder: nach drei, höchstens vier Tagen heißt es, zurück in die Zivilisation bei 99,8 Prozent der verbauten Toiletten, also den Chemie-Kassettentoiletten, in unseren Wohnwagen, Reisemobilen und natürlich Campervans. Durch Corona haben diese eine ganz andere  Bedeutung bekommen, denn selbst diejenigen, die sich stets dagegen gewehrt haben, ihr rollendes Zuhause zu „entweihen“, mussten nun, da vielerorts die sanitären Einrichtungen gesperrt waren und Autarkie in diesem Bereich Voraussetzung war.

Seit dem 19. Jahrhundert ist das Wasserklosett auf dem Vormarsch und natürlich aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Also eigentlich ganz klar, dass auch im mobilen Zweitwohnsitz dieser Komfort zum Einsatz kommen muss, denkt man so. Doch anders als daheim ist mit dem Druck auf das Knöpfchen der Spülung alles vorbei – nein, es geht erst los!
Chemie fürs Spülwasser, Chemie für den Tank, spezielles Toilettenpapier, die passende Entsorgungsstation – also kein Wunder, dass so mancher Camper die Benutzung des Bordklos auf das Minimalste reduziert. Und dabei denkt man bis jetzt nur an seinen eigenen Komfort und nicht an die Umwelt: Im Merkblatt des Amts für Gewässerwirtschaft steht beispielsweise,  dass der Inhalt einer Chemie-Klo-Kassette mindestes 20-fach mit Wasser verdünnt werden sollte, was wiederum einer viertausendfachen Verdünnung des darin enthaltenen  Sanitärkonzentrats entspricht. Dann ist eine „Schädigung der Abwasserorganismen nicht zu erwarten“.

Für Bastler und Sparfüchse gibt es das Mini Loo von Kildwick auch als Bausatz.
Foto: Andreas Güldenfuß

KILDWICK MINI LOO

Das Mini Loo funktioniert und fühlt sich fast an wie daheim. Optimal für größere Campervans, wo man vielleicht schon beim Ausbau einen Platz dafür vorsieht. Mit je 9,5 Litern  Fassungsvermögen kommt man allein locker fünf Tage aus. Praktisch: das Sichtfenster für den Füllstand des Flüssigtanks.

Material: Birkensperrholz, Abmessungen (H x B x T): 44 x 34 x 40 cm, Sitzhöhe: 40 cm, Gewicht: 7,7 kg, Füllmenge Feststoffbehälter: 9,5 l, Füllmenge Flüssigkeitsbehälter: 9,5 l, Zusätzliche Informationen: exakt vorgefertigter Bausatz aus gelaserten Teilen aus  Birkensperrholz. Das Holz kann nach eigenen Wünschen und Vorstellungen behandelt oder bemalt werden. Kann auch als Hocker mit 100 kg belastet werden. Praktische Öffnung für  Füllstandkontrolle. Keine Tragegriffe. Preis: 399 Euro, www.kildwick.com

Man weiß ja nie, was in den Köpfen der Menschen vorgeht, aber schon 1975 soll der berühmte Künstler Friedensreich Hundertwasser gesagt haben:  „Immer, wenn ich ein englisches Wasserklosett benutze, habe ich dasselbe schlechte Gewissen, wie wenn ich Auto fahre oder Flugzeug  fliege. Die Wassertoiletten sind eine der vielen gefährlichen Sackgassen unserer Zivilisation: Verschwendung von Unmengen reinem Trinkwasser, um etwas Scheiße und Urin fortzutragen. Aus einem Kilogramm Wertvollem werden so 50 Liter gefährlicher Substanz, die Grundwasser, Brunnen, Flüsse, Seen und Meere verseucht. Der Raubbau wird durch Wegspülen von Lebenswichtigem vervielfacht. Das Land verarmt.“ Hundertwasser hatte ziemlich krasse Ansichten, aber natürlich hatte er recht, auch wenn die Aussage, die Wasserspülung zu betätigen sei eine „gottlose Tat, eine  frevelhafte Geste des Todes“ schon etwas hart ist.

Man darf selbst gar nicht so viel darüber nachdenken, sonst kommt man noch auf die Idee, seinen Tiefspüler im Badezimmer abzumontieren, aber  das leidige Thema unterwegs müsste sich doch lösen lassen. Also zu den Fakten: Jeder ausgewachsene Mensch produziert am Tag  durchschnittlich rund 1,5 Kilogramm Fäkalien, bestehend aus 100 bis 200 Gramm Kot und bis zu 1,5 Liter Urin. Laut Statistik verbrauchen wir im Durchschnitt täglich rund 35 Liter sauberes Trinkwasser allein für die Klospülung. Im Fahrzeug ist es zwar weniger, aber fünf Liter pro Person werden es am Tag schon sein, wenn die Wasserpumpe 0,5 Liter pro Sekunde fördert – also sind die drei Tage, bevor das Klo zu stinken anfängt, eh schon grenzwertig – die Kassette zum Leeren auf jeden Fall schon richtig voll. Wie viel einfacher wäre, zumindest in der Theorie, eine Trenntoilette im Camper. In der Theorie haben alle schon davon gehört – wir eingeschlossen, doch  getestet? Also haben wir uns drei Modelle, nicht in den Camper, aber zumindest in die Garage gestellt und ausprobiert.

Trelino Small

Superklein und doch ein paar Millimeter zu groß für den Schrank im VW California. Das mobile Leichtgewicht mit praktischen Tragegriffen. Trotz der kompakten Maße hat man ordentlich Platz. Zu lange sitzen will man bei nur 27 Zentimetern Sitzhöhe trotzdem nicht. Mit 3,5 Litern flüssig und 6 Litern fest kommt man auch eine Weile aus. Falls nicht, es ist ein geschlossenes System. Dicht und komplett auswaschbar. Passende, kompostierbare Tüten aus Maisstärke gibt es inzwischen überall zu kaufen. Für den Transport oder längeres Nichtbenutzen gibt es die passenden Deckel. Leider kein  Henkel am Flüssigtank.

Material: Kunststoff, Abmessungen (H x B x T): 28 x 25, x 40 cm, Sitzhöhe: 27 cm, Gewicht: 5,8 kg, Füllmenge Feststoffbehälter: 6 l, Füllmenge Flüssigkeitsbehälter: 3,5 l, Zusätzliche Informationen: eingearbeitet, Klobrille, Deckel aus Holz, praktische Griffmulden. Preis: 399 Euro, www.meinetrenntoilette.de

Für Minimalisten haben wir das Trelino getestet. Trotzdem wird's teils eng.
Foto: Andreas Güldenfuß

Drei verschiedene Trenntoiletten, verschiedene Größen, unterschiedliche Materialien, aber eine Funktionsweise. Was man vielleicht noch  unterscheiden muss, es sind Trenntoiletten, keine Komposttoiletten. Die Trenntoilette würde ich jetzt als Zwischenschritt zur Komposttoilette bezeichnen. Trenntoiletten verbrauchen kein Wasser, allerdings führt man die Ausscheidungen nicht unbedingt wieder dem natürlichen Kreislauf  zu, sondern entsorgt sie in der Mülltonne – jedenfalls die festen. Den flüssigen Bestandteil entsorgt man prinzipiell überall, natürlich schön, wenn sich die Gelegenheit ergibt, das Zeug in die Kanalisation zu leiten, ansonsten sollte man vielleicht nicht 3,5 Liter an eine Stelle pinkeln und die  Nähe zu Bächen, Flüssen und Seen meiden. Wer einen großen Garten mit Komposthaufen hat, kann die verwendeten Biomüllsäcke aus Maisstärke natürlich auch samt Inhalt kompostieren. Dazu braucht es aber viel Zeit, da die Tüten deutlich langsamer verrotten als Biomüll, weshalb sie auch meist nicht für den normalen, gewerblichen Biomüll zugelassen sind. Den buchstäblichen Shitstorm löse ich jetzt mit der Aussage aus, dass man  so eine biologisch abbaubare Tüte samt natürlicher Streu und anderem Inhalt auch fernab der Zivilisation und Wasserschutzgebieten vergraben könnte. Denn so ein Loch in Ruhe und mit Sorgfalt zu graben, ist was anderes, als in die Landschaft zu … und einen Stein zum Beschweren des Klopapiers drauf zu legen.

Aber jetzt sind wir schon beim nächsten Schritt, soweit kommen die meisten ja gar nicht. Trenntoilette: Viel Geld für wenig Technik, vermutlich,  weil es gerade so hipp ist. Fangen wir einmal mit der kleinsten Variante an: Trelino-Van, winzig klein und dennoch groß genug. Auch wenn die  Sitzhöhe von 27 Zentimetern eher was für Yogameister ist und mehr an die hockende Haltung auf einer französischen Autobahntoilette erinnert, macht das Teil alles, was es soll. Das Teil ist schon wirklich klein, in den Schrank von California und Co. passt es aber nicht. Dafür hat es zwei große Griffmulden und ist somit mobil. 5,8 Kilogramm Leergewicht verträgt auch jeder Camper an Zuladung. Trenntolino empfiehlt eine Einstreu aus Nadelholzrinde, Moos und Biokohle.

Für alle, die praktikabel denken, hat Reimo die robuste Blue Diamond im Programm.
Foto: Andreas Güldenfuß

Reimo Blue Diamond

Weniger Vanlife, dafür deutlich robuster und praktisch für den Dauergebrauch, gerne auch im Vorzelt oder generell im Freien, weil absolut feuchtigkeitsresistent. Aber funktioniert natürlich bestens.

Auch hier gibt es natürlich dicht schließende Deckel. Trotz der Größe ist das Klo dank Griffmulden recht mobil. Für die Gesamtgröße sind 7,5 Liter flüssig und 8 Liter fest nicht gerade viel. Flüssigkeitsbehälter ohne Griff sind generell schlechter zu tragen.

Material: Kunststoff, Abmessungen (H x B x T): 43 x 35 x 52 cm, Sitzhöhe: 42 cm, Gewicht: 7,8 kg, Füllmenge Feststoffbehälter: 7,5 l, Füllmenge Flüssigkeitsbehälter: 8 l, Zusätzliche Informationen: robustes, leicht zu reinigendes Gehäuse. Praktische Tragemulden. Preis: 399 Euro, www.reimo.com

Eine Nummer größer ist das MiniLoo von Kildwick. Das Besondere daran: Das MiniLoo kommt immer als Bausatz, man muss/darf es selbst  zusammenbauen beziehungsweise zusammenstecken und geht dadurch gleich eine viel innigere Beziehung mit seinem Kästchen ein. Die  Grundfläche ist sogar noch etwas kleiner als beim Trelino, dafür ist das Teil mit Deckel 44 Zentimeter hoch und hält sich mit einer Sitzhöhe von 40 Zentimetern genau an die VDI-Richtlinie Ausstattung von Sanitärräumen in Wohnungen, also Sitzkomfort wie zu Hause. Mit jeweils 9,5 Liter Füllmenge ist auch Platz für mehrmaliges Benutzen und Einstreuen. Ganz praktisch ist natürlich das Sichtfenster als Füllstandsanzeige. Als Einstreu wird Miscanthus, auch bekannt als Elefantengras, empfohlen, weil es nicht nur optimal Feuchtigkeit aufnimmt und verrottet, sondern  auch sehr umweltfreundlich im Anbau und der Herstellung ist.

Weniger Vanlife als die Holzvarianten ist das Modell aus robustem Kunststoff von Blue Diamond. Das Teil ist schon ein bisschen groß und sperrig, lässt sich aber mit knapp acht Kilo und zwei seitlichen Griffmulden noch ganz gut handeln. Der große Vorteil an dieser Konstruktion ist  vermutlich, dass sie auch noch hält, wenn jeglicher Inhalt längst verrottet ist. Das mit maximal 200 Kilogramm belastbare Gestell kann natürlich  überall Outdoor auf dem Boden stehen, kann hinterher einfach gereinigt werden und ist auch sonst eher robust als schön. Die Sitzhöhe ist ebenfalls genau nach Norm, die Klobrille ist fest vergossen und etwas kantiger als die anderen. Obwohl das Teil relativ groß ist, sind die  Füllmengen mit 8 Liter fest und 7,5 Liter flüssig nicht besonders groß, dafür ist im Gehäuse noch etwas Platz für Zubehör. Vollständigkeitshalber  muss natürlich noch das Porta Potti in den Vergleich. Der Klassiker im Camping-Bereich hat nämlich allen Trenntoiletten etwas voraus, er passt in den Schrank von California, Marco Polo, Campster und Co. Es sind ja wirklich nur ein paar Millimeter, die den Unterschied ausmachen, aber für  diesen Zweck sind die eben entscheidend. Das Teil von Thetford ist natürlich seit Jahrzehnten bewährt und ist in den verschiedensten Größen und Ausführungen erhältlich. Das Modell 335 kann im Prinzip alles, wiegt startklar befüllt rund 13,5 Kilogramm, und der Fäkalientank fasst zehn Liter. Ausgehend von unseren 1,5 Liter pro Tag plus Spülwasser könnte man schon bis zu drei Tage damit auskommen. Allerdings gehen durch die  „Vermischung“ der Ausscheidungen ganz andere Prozesse vor sich und die dabei entstehenden Gerüche lassen sich nur schwer, egal ob durch  chemische oder biologische Zusätze, vermeiden.

Porta Potti 335

Auf den ersten Blick klein, leicht und günstig. Aber einmal benutzt, eine „tickende Zeitbombe“, die nach Entsorgung und Reinigung ruft.  Nur um uns nochmals davon zu überzeugen – im Vergleich, egal ob davor, währenddessen oder hinterher
– eigentlich nur Nachteile. Auch wenn das Modell 335 überall passt und es die Betriebsmittel beinahe überall zu kaufen gibt.

Material: Kunststoff, Abmessungen (H x B x T): 31,5 x 34,5 x 38,5 cm, Sitzhöhe: 31 cm, Gewicht: 3,3 kg, Füllmenge Spülwasser: 10 l, Füllmenge Fäkalien: 10 l, Zusätzliche Informationen: Kolbenpumpe für Spülung, Füllstandsanzeige, Befestigungskit inklusive. Preis: 144,90 Euro, www.thetford-europe.com

Der Konkurent: passt überall und funktioniert auch, nur eben nicht ewig.
Foto: Andreas Güldenfuß

Und natürlich steht man am Ende jeder Benutzung an einer Entsorgungsstation. Selbst wenn ich die Toilette nur für ein Wochenende komplett ohne Zusätze benutze, muss ich sie doch am Sonntagabend, wenn ich Pech habe und keinen Parkplatz finde, durch die halbe Stadt tragen, im  Gemeinschaftsklo der WG entsorgen, an der Dusche wieder auffüllen, spülen und im Klo leeren, bis alles wieder sauber ist.

Mit der Trenntoilette ist die ganze Sache viel einfacher. Erstens, es stinkt nicht! Auch wenn ich beim „Test“ zuerst vergessen hatte, den Deckel drauf zu machen – okay, auf knapp 100 Kubikmeter Garage konnte sich der Geruch auch bei 30 Grad gut verteilen – hielt sich die  Geruchsbelästigung nach vier Tagen noch in Grenzen. Es hatte ein bisschen was von feuchtem Heu. Nachdem der Fehler bemerkt wurde, ging es in die zweite Runde mit Deckel. Siehe da, keinerlei Geruch. Bei der Benutzung klar, wieder feuchtes Einstreu und die normalen Begleiterscheinungen, aber hinterher Deckel drauf und vorbei. Der Flüssigkeitsbehälter wurde sogar zehn Tage unverschlossen gelassen – vier  Liter trinken am Tag schlägt sich wohl positiv auf die Ausscheidungen aus, gerochen hat noch nichts. Im Feststoffbehälter machten sich Bakterien an die Arbeit und Kondenswasser trieb die Schimmelbildung voran, aber alles kein Problem und größtenteils unter dem Streu versteckt.

Das Schönste zum Schluss: Beutel raus, zugeknotet und ab in die Mülltonne. Den Urinbehälter hab ich einfach ins Ausgussbecken in der Werkstatt geleert, hinterher einmal Hände waschen und alles ist in der Kanalisation. So schnell und einfach war ein Fahrzeug nach einem Einsatz noch nie  „entsorgt“.

Der einzige Grund, der jetzt noch für das klassische Chemie Porta Potti spricht, es passt als einziges Klo in den Schrank bei alifornia, Marco Polo und Co. Selbst beim kleinen Trelino fehlen „noch“ ein paar Millimeter. Die alternativen Möglichkeiten für Campingbus und Mini-Camper: Als Sitztruhe wie schon beim T3 oder im wertvollen Laderaum, wenigstens so lange man unterwegs ist. Vor Ort muss das Teil natürlich erreichbar sein.
Foto: Andreas Güldenfuß

Das Fazit nach dem eingehenden Praxistest: Es kann eigentlich nur die Trenntoilette geben. Immer und überall ist der Aufwand mit einer  klassischen Kassettentoilette um ein Vielfaches höher. Wieso kein großer Hersteller mal zumindest diese Version als Alternative anbietet? Bisher sind fast alle Trenntoiletten Kleinserien, da ist eine viel aufwendigere und kompliziertere Kassettentoilette nur unwesentlich teurer und man weiß, wie man sie einbauen muss.

Sicher ist aber, die Trenntoilette wird kommen und sich durchsetzen. Noch ein bisschen mehr Überzeugungs- und Aufklärungsarbeit und eine Version, die sich noch besser ins Badinterieur des Reisemobils oder Campers einpasst, und es wird die Option in den Preislisten geben. Ganz  aktuell hat jetzt der Reisemobil-Hersteller Wochner eine Trenntoilette entwickelt, die sich wie eine herkömmliche Kassettentoilette von außen entleeren lässt und gleich mit einem SOG-Lüfter ausgestattet ist, der dem Inhalt zusätzlich Feuchtigkeit entzieht. Ginge alles auch beim Kastenwagen.

Redaktion
Andreas Güldenfuß

Klettern, Bergsteigen und Mountainbiken – alles Sport, bei dem man viel unterwegs ist. Das erste Auto: Ein selbst ausgebauter T3 – das war vor über 30 Jahren und seitdem keinen Tag nicht mindestens einen Camper besessen. Am Heft mach ich von allem etwas.

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