Sicher in den nächsten Sommer

Jack Wolfskin erweitert die Rucksäcke Kingston, Kalari und Orbit um das Recco-Rescue System und will somit die Sicherheit beim nächsten Wanderausflug erhöhen.
Text: CamperVans - Magazin | Fotos: Jack Wolfskin

Der Tagesrucksack Kingston von Jack Wolfskin erwieß sich bereits in diesem Frühjahr, als wir in einen CamperVans Spezial den Trendsport Klettersteig ausprobiert haben, als gut unterteilt und bequem zu tragen. Nun präsentierte der Outdoor-Hersteller seine Modelle für die kommende Saison, in denen das bewährte Rettungssystem „Recco“ zum Einsatz kommt. Über den integrierten Chip können Rettungsdienste im Notfall die Personen leichter orten. Dafür ist keinerlei Registrierung nötig. Der Reflektor funktioniert auch noch, wenn die Sicht eingeschränkt ist, wie z.B. durch Bäume oder Felsen. Der superleichte Reflektor funktioniert als ein sogenannter passiver Transponder ohne Strom und ist immer „an“. Er ist wartungsfrei und wird fest integriert im Deckel der Packs positioniert. Auf den Gurtbändern oder der Front der Rucksäcke weist der Print „RECCO® – Advanced Rescue Technology“ auf die Technologie hin; ein Label auf der Innenseite erklärt die Funktionsweise.

Alle Modelle sind zu 100 % frei von PFC. Das Modell Kingston ist in zwei Versionen (22/30 Liter Volumen) verfügbar, der Kalari kommt auf 36 Liter Volumen. Für längere Wanderungen oder Mehrtagestouren bietet Jack Wolfskin den Orbit, der in vier Versionen (26/28/32/34 Liter Volumen) verfügbar ist. Mehr Infos: www.jack-wolfskin.de

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